Gemeinwohlökonomie (GWÖ) – für eine zukunftsfähige Gesellschaft

Ich freue mich über die Urkunde für die Teilnahme an einem mehrtägigen GWÖ Seminar. Zusammen mit Markus Hener und Odette Lassonczyk hat jeder Teilnehmer unter Anleitung von Thomas Henne einen „Mikro-Gemeinwohlbericht“ für sein eigenes Unternehmen erstellt.

Matthias Minister, Markus Hener, Odette Lassonczyk und Thomas Hennev.l.n.r: Matthias Minister, Markus Hener, Odette Lassonczyk und Thomas Henne

Die Gemeinwohlökonomie ist ein Konzept für eine ethische und nachhaltige Form des Wirtschaftens.

Unser gegenwärtiges System der globalen, kapital- und wachstumsorientierten Wirtschaft ist in jeder Hinsicht in der Sackgasse: Ökologisch, Sozial, Politisch und sogar finanziell. Die Gemeinwohlökonomie stellt einen Ausweg dar. Sie fordert von den Unternehmen, dass sie, analog zur Finanzbilanz einen umfassenden Bericht erstellen, bezüglich den Leistungen, die das Unternehmen für die Gesellschaft erbringt. Es geht um das Verhalten des Unternehmens gegenüber Lieferanten, Mitarbeiter, Kunden und der Allgemeinheit. Es geht um Gerechtigkeit, Transparenz, Mitbestimmung und ökologische Nachhaltigkeit. Zu diesen abstrakten Werten gibt es eine Fülle von sehr konkreten Kriterien.

Letztlich geht es um Fairness – eine Idee, die bei FAIR-Fleisch schon im Namen angelegt ist. Den ersten Schritt zu der Bilanz habe ich mit dem Mikro-Bericht getan.
Und soweit ich weiß, ist Fairfleisch der erste Schlacht- und Zerlegebetrieb der sich dieser Herausforderung stellt und zudem recht gut abgeschnitten hat.

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